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Erholsamer Schlaf im „Grünen Bett“

Wer gesund leben möchte, der sollte vor allem auch gut schlafen. Überall achtet der aufmerksame Verbraucher auf gesunde Produkte, die sich auf den ersten Blick durch das Güte-Label „Bio“ empfehlen. Aber wie sieht das eigentlich beim Bettenkauf aus? Gibt es das wirklich, das „Bio-Bett“? Und wenn ja, wie sieht es aus?

Fest steht, dass es das „Grüne Bett“ wirklich gibt. Erfunden haben es die Österreicher. 1983 präsentierte ein findiger Möbelbauer das erste „Grüne Bett“ der Welt, das er zusammen mit dem damaligen Masseur der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft und dem Architekten Hans Hollein entwickelte. Seitdem hat sich an den Hauptbestandteilen eines gesunden, „Grünen Bettes“ nicht viel geändert.

Das „Grüne Bett“ verzichtet auf alles, was den Schlaf stören könnte. Die Verwendung von Kunststoffen, Metallen und Spanplatten wird definitiv ausgeschlossen. Denn Metalle, so ergab die Forschung, können bestehende magnetische Felder verstärken und das wirkt sich ungünstig auf das Schlaferlebnis aus. Kunststoffe können zu Hautreizungen führen und Allergien auslösen oder verstärken. Das vorbildliche „Grüne Bett“ dagegen ist aus Massivholz, Naturleimen, Pflanzenfarben, Rosshaar und Naturkautschuk gefertigt.

Wichtig ist auch der Lattenrost, er sollte federnd und verstellbar sein und sich dem Körper anpassen. Auch bei der Wahl der Matratze kann man der Gesundheit viel Gutes tun. Hier empfiehlt der Fachmann die Naturmatratze. Und das wussten schon unsere Großeltern: Lüften Sie im Schlafzimmer wann immer es möglich ist und vor allem die Matratze!

Auch das kann nur nützen: Entfernen oder reduzieren Sie möglichst alle elektronischen Geräte im Schlafzimmer. Auch PCs, Smart-Phones, TV-Geräte und Heizdecken verursachen störende elektromagnetische Felder.

Fest steht: Kein Schläfer gleicht einem anderen. Also muss für jeden Menschen das passende Bett und das passende Schlafzimmer-Ambiente ganz individuell abgestimmt werden.