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Fingerspiele - lustige und lehrreiche Verse

Das Spiel mit den Fingern macht Spaß und fördert die Feinmotorik. Genau hier setzen Fingerspiele an, die auch Oma und Opa toll mit den Kindern spielen können. Sie begleiten und unterstützen das Baby bzw. das Kleinkind bei seiner Sprachentwicklung. Gerade Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, Sprachauffälligkeiten und feinmotorischen Defiziten profitieren von Fingerspielen, die auch dazu dienen, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Die Entdeckung eigener Körperteile und das wachsende Körper - bewußtsein sind nur einige positive Aspekte von Fingerspielen. Dazu wird Rhythmus-Gefühl ausgebildet.

Wenn dann die Musik mit ihren verschiedenen Bestandteilen, wie Rhythmus, Melodik, Dynamik dazukommt, bilden Körper, Sprache und Musik eine Einheit. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz wird das Koordinationsvermögen der Kinder geschult, Kreativität ermöglicht, und die Kommunikationsfähigkeit trainiert.

Probiert es doch mal aus:

Die Raupe frisst,
die Raupe frisst
bis sie ganz dick gefressen ist.
Dann spinnt sich die Raupe ein.
Was wird jetzt mit der Raupe sein?
Sie liegt ganz still,
sie liegt ganz still,
weil sie ein Weilchen schlafen will.
Aber dann, aber dann, schau dir nur die Raupe an -
was die sich alles traut!
Sie schlüpft aus ihrer Haut
und fliegt - als Schmetterling fort!


So funktioniert's:

Die Faust steht für den Kopf der Raupe. Wenn die Raupe dann ein Schmetterling wird, werden die Handgelenke gekreuzt und das "Fliegen" dargestellt.